Früher oder später wirst du im Rahmen deiner Nebenlernaufgaben als Loslasser über das Thema Berufung stolpern.
Mit der Berufung ist das allerdings so eine Sache. Die Berufung ist, nicht wie die meisten Menschen glauben, ein Ziel, sondern viel mehr ein Weg. Denn man wird sich, selbst wenn man seine Berufung bereits lebt, immer weiter darin entwickeln. Es ist eben kein Ziel, das es nur zu erreichen gilt. Um dahin zu kommen, ist das eher eine Schritt-für-Schritt-Entwicklung. Du wirst auf dem Weg in deine Berufung viel mehr Hürden überwinden müssen, als du zu Beginn deines Weges vielleicht denkst. Und manchmal ist das Ergebnis dieses Weges etwas ganz Anderes, als du am Anfang dachtest.
Grundsätzlich empfehle ich in meiner Arbeit eher an den eigenen inneren Kind Themen zu arbeiten und sich mit seinen realen eigenen Interessen zu beschäftigen und der Freude zu folgen als Akasha Chronik Lesungen, Kartenlegungen oder Morphische Feld Lesungen zum Thema Berufung zu buchen.
WARUM?
Die wirklich echte Berufung wird sich nach meiner Erfahrung immer erst dann zeigen, wenn man selbst in einer hohen Energie schwingt, indem man viele eigene inneren Themen bearbeitet hat. Denn die Berufung ist etwas sehr hoch Schwingendes, etwas das man gar nicht erkennt, wenn man selbst dort noch gar nicht (innerlich) ist. Oder, wenn man die Berufung tatsächlich schon kennt, aber noch viele innere Kind Themen hat, wird man die Berufung nicht leben können. Es nützt somit nicht so richtig etwas, die Berufung zu kennen, aber dann gar nicht dort hinzukommen und diese nicht ausleben und ausfüllen zu können, weil das Universum einem ständig Hürden in den Weg legt, eben weil die eigene Energie nicht mit der Berufung übereinstimmt. Das ist genau genommen wie im Dualseelenprozess mit dem Dual bzw. Gefühlsklärer. Solange die (eigenen) Energien nicht hoch schwingen, stoßen die beiden Dualseelenteile sich gegenseitig immer wieder ab. Und bei der Berufung ist das letztendlich ganz genau so.
Es gilt also eher in die eigene hohe Energie zu kommen. Dann wird sich deine Berufung von ganz alleine zeigen. Du wirst ihr dann eigentlich gar nicht mehr ausweichen können. Berufung ist weniger etwas was man erreichen kann, will und soll, sondern die einen findet, der man nicht ausweichen kann, die sich irgendwie ins Leben schleicht und man erkennt "Das ist es!" und "Das erfüllt mich mehr als ich dachte."
MEIN WICHTIGSTER TIPP: FOLGE DER FREUDE!
Freude ist der beste Wegweiser dafür, zu erkennen für was du auf diese Erde gekommen bist, als das was du glaubst oder denkst, was richtig für dich wäre. Die Freude an dem was du tust, solltest du in deinem Körper fühlen. Dann bist du auf dem richtigen Weg.
WAS KANNST DU ZUSÄTZLICH TUN?
Möchtest du überhaupt erst einmal eine Idee davon entwickeln, wohin die Reise für dich in der Berufung gehen kann, empfehle ich den "Talentkompass NRW zur Beruflichen Entwicklung". Darin wirst du durch deine Interessen, Talente, Fähigkeiten, Möglichkeiten usw. navigiert und am Ende zeigen sich deine verdichteten Möglichkeiten für eine berufliche Neuorientierung. Du kannst dir den Talentkompass kostenlos, z. B. auf meiner Webseite, herunterladen und ihn Schritt für Schritt ausfüllen und so deinen Fähigkeiten und Interessen näher kommen.

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Zusätzlich lässt sich in der Seelenmatrix immer ein kleiner Hinweis zur Berufung erkennen bzw. wie man auch bestehende Jobmöglichkeiten ausfüllen kann (es müssen also gar keine großen Veränderungen sein).

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Meine Erfahrung ist, auch im Dualseelenprozess, muss nicht jeder in der reinen Berufung ankommen und schon gar nicht in der Selbstständigkeit. An der Stelle ist es tatsächlich eher die Frage, was sich die einzelne Seele wirklich vorgenommen hat. Und das kann sehr unterschiedlich sein. Die Antwort auf die Frage, wie ausgeprägt man seine Berufung leben kann oder soll, wird sich auf deinem Weg zeigen. Auch das musst du im Vorfeld nicht wissen. Gehe einfach deinen Weg Schritt für Schritt und es wird immer klarer für dich werden.








