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Was haben PRINZ HARRY und seine MEGHAN mit GENOGRAMMARBEIT zu tun?

Vermutlich nichts, denn sonst hätten sie erkannt, dass ihre jeweilige Partnerwahl gar nicht so freiwillig war, wie die Beiden vielleicht denken.

WARUM IST DAS SO? UND WAS IST EIN GENOGRAMM?

Ein Genogramm ist eine graphische Darstellung einer Familie, welche eine Ansicht über mehrere Generationen ermöglicht, ähnlich einem Stammbaum, aber mit wesentlich mehr darin enthaltenen Informationen. So können sich wiederholende Muster innerhalb einer Familie  aufgezeigt und die unsichtbaren Bindungen innerhalb einer Familie sichtbar gemacht werden, die ohne so eine Gesamtbetrachtung gar nicht bemerkt würden.

WAS HAT DAS NUN MIT HARRY UND MEGHAN ZU TUN?

Prinz Harry hat für seine Meghan auf viele royale Privilegien verzichtet. Seit dem 1. April 2020 ist Harry kein hochrangiges Mitglied der Königsfamilie mehr. Er behält zwar den Titel „Königliche Hoheit“, darf ihn aber nicht mehr nutzen. Darüber hinaus hat er seinem Heimatland den Rücken gekehrt und ist nach Amerika gezogen. Und genau hier wiederholt sich die Geschichte innerhalb der britischen Königsfamilie.

Harrys Großonkel König Edward VIII., der Bruder von Queens Elisabeths Vater, hat nach nur 326 Tagen auf dem Thron abgedankt, weil er sich für die Ehe mit einer bereits geschiedenen amerikanischen Frau namens Wallis Simpson entschied. Zur damaligen Zeit hätte er nicht gleichzeitig eine Ehe mit einer geschiedenen bürgerlichen Frau eingehen dürfen und König bleiben dürfen. Nach der Abdankung König Edwards heiratete das Paar und lebte den Rest seines Lebens außerhalb von Großbritannien, in Frankreich und den USA.

Als Meghan und Harry sich kennenlernten, war Meghan eine bereits geschiedene Frau. Sie lebte als gebürtige Kanadierin in den USA und verdiente sich ihr Geld als Model und Schauspielerin.

Auch wenn der Verlust der royalen Privilegien für Harry nicht vergleichbar ist mit dem Verzicht auf den Thron, wie es bei König Edward der Fall war, so ist hier doch ganz eindeutig eine Wiederholung eines folgeschweren Musters innerhalb der königlichen Familie erkennbar.

Nebenbei sei noch bemerkt, dass solche Wiederholungen typischerweise eine Generation oder auch zwei überspringen, also nicht direkt vom Großvater zum Vater oder vom Vater zum Sohn übertragen werden. ABER: Auch Prinz Charles liebte, wie wir heute alle wissen, eine bereits verheiratete Frau als er die Ehe mit Diana einging, nämlich Camilla. Für einen Thronfolger war das nicht standesgemäß. Hier ist eine ähnliche Dynamik sichtbar, im Fall von Charles aber deutlich abgemilderter. Charles entschied sich damals gegen Camilla und für die Krone. Der „Kelch“ ging also an Charles etwas vorüber, das Muster war aber nicht gelöst und so traf es dann seinen Sohn Harry. Mittlerweile nahm die Geschichte zumindest für Charles und Camilla ein Happy End. Bleibt zu hoffen, dass das auch für Harry und Meghan so sein wird, denn bei den Beiden ist diese Dynamik deutlich stärker und Harry und Meghan haben im Gegensatz zu Charles und Camilla eigene Kinder, die Gefahr laufen das Muster „weiterzugeben“.

Genogrammarbeit ist also immer wieder spannend und man erfährt dabei viel mehr über sich selbst, als man im ersten Moment dachte, wenn man so seine Ahnenreihe betrachtet. Auch mich persönlich begleitet dieses Thema schon seit Jahren und der Erfahrungsschatz über und auch die Verbindung zu meiner Ahnenreihe wächst stetig und verändert mich immer weiter.

Was tun bei einer PANIKATTACKE?

Manchmal wird man ganz plötzlich von einer Panikattacken ergriffen und man weiß in dem Moment gar nicht genau, wie man damit umgehen soll. In meiner Arbeit gehen wir die dahinterliegenden Verletzungen an. Aber es hilft auch, sich einen kleinen eigenen Erste-Hilfe-Notfallkasten für zuhause zusammenzustellen, damit man im Bedarfsfall darauf zurückgreifen kann. Denn in dem Moment der Panikattacke ist unser Gehirn blockiert und gar nicht mehr so richtig „denkfähig“.

Um euch eine kleine Hilfe an die Hand zu geben, möchte ich euch eine Übung aus dem Yoga mitgeben, welche bei Panik wirklich sehr gut hilft. Es handelt sich um die Wechselatmung. Generell kann man sagen, dass es bei einer Panikattacke immer hilfreich ist, wenn man langsam und ruhig tief ein- und ausatmet. Man neigt bei einer Panikattacke dazu, sehr kurzatmig zu werden und auch viel zu flach zu atmen. Die Wechselatmung ist aber besonders gut geeignet, um den Körper wieder zu beruhigen.

Wechselatmung:

Mit dem rechten Daumen das rechte Nasenloch zuhalten und durch das linke Nasenloch einatmen – dabei bis 5 zählen. Dann mit dem Ringfinger derselben Hand auch das linke Nasenloch zuhalten – Luft anhalten und bis 5 zählen. Dann den Daumen lösen und die rechte Nasenhälfte öffnen und dort ausatmen – dabei  bis 5 zählen. Wieder bis 5 zählen und dann das Gleiche mit dem anderen Nasenloch machen. Also durch das rechte Nasenloch einatmen – das linke Nasenloch ist durch den Ringfinger geschlossen - bis 5 zählen und dann das rechte Nasenloch mit dem Daumen verschließen, bis 5 zählen und danach das linke Nasenloch öffnen und darüber ausatmen. Von vorne beginnen, solange bis sich der Organismus beruhigt hat.

Was hilft noch bei einer Panikattacke:

  • Ein Glas Wasser trinken
  • Ablenkung – also nicht der Panikattacke das Feld überlassen, sondern spazieren gehen oder mit einer guten Freundin telefonieren etc.
  • Lieblingsmusik oder Entspannungsmusik anhören
  • Das Gehirn einschalten, also sich selber sagen, dass alles gut ist und die Attacke gleich wieder vorbei ist
  • Ignatia C30
  • Chakrablütenessenz „Little Helper“

 

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Meine Name ist Susanne Füller und ich habe selbst viele Jahre ein Berufsleben als Angestellte in Unternehmen verbracht. Ich konnte mich auch lange nicht entscheiden, ob ich dem Herz oder dem Verstand folgen soll. Ich kenne die Zweifel, Hürden und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, wenn man für seine eigenen Ideen losgeht. Mittlerweile lebe ich meine Berufung. Früher empfand ich Anspannung und Anstrengung bei der Arbeit. Heute sind es Freude und Leichtigkeit, die mich durch meinen Alltag begleiten. Ich berate seit fast 20 Jahren Menschen im Beruf. Seit 7 Jahren begleite ich Menschen in ihren individuellen Veränderungsprozessen.

In meinem 8-wöchigen Kurs gebe ich meine ganze Erfahrung an dich weiter und zeige Dir wie es geht.

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CHAKRABLÜTENESSENZEN

Die Chakrablütenessenzen wurden von Frau Carola Lage-Roy entdeckt und erforscht. Nachdem sie sich sehr lange mit Bachblüten beschäftigt hatte, machte Frau Lage-Roy 1996 das erste Mal Versuche mit selbst gefundenen Blüten. Dabei entdeckte sie, dass die Essenzen, unheimlich kraftvoll sind und im Gegensatz zu den Bachblüten auch körperliche Beschwerden direkt lindern können. Die Wirkung der Essenzen ist oft unmittelbar spürbar, auch für Menschen, die nicht an die Existenz von Chakren oder an die Wirkung von Blütenessenzen glauben. Durch die Einnahme der passenden Chakrablütenessenz können die Selbstheilungskräfte geweckt und destruktive Verhaltensmuster überwunden werden.

Wie lässt sich die Wirkung erklären?

Die Einnahme der Blütenauszüge führt unmittelbar zu einer Bewusstseinserweiterung. Schließlich gelten die Chakren auch als „Tore des Bewusstseins“. Die Blütenauszüge wecken und öffnen sozusagen das für das aktuelle Thema entsprechende Chakra und man kann leichter seine krankhaften Muster und Verhaltensweisen erkennen und kann sie schneller transformieren.

Dazu muss man wissen, dass wir nicht nur die 7 bekannten Hauptchakren in unserem Körper haben (Wurzelchakra, Sakralchakra, Nabelchakra – nicht Solarplexus, welches nicht zu den Hauptchakren gehört!, Herzchakra, Kehlkopfchakra, Stirnchakra, Kronenchakra), sondern auch viele andere kleinere Chakren besitzen, z.B. das Schulterchakra oder Milz- und Leberchakra. Zum Verständnis: die Chakren sind Energiezentren in unserem Körper und befinden sich im Innern unseres Körpers. Sie sind der Schlüssel zur körperlichen Gesundheit, emotionalen Stabilität und geistigen Klarheit. Nur wenn diese Energiezentren aktiviert sind und gut arbeiten, also nicht blockiert sind, steht uns der Weg offen für Heilung, psychologische Entwicklung und spirituelles Wachstum.

Inzwischen gibt es über 60 Chakrablütenessenzen. Die Essenzen werden in Deutschland mit viel Liebe per Handarbeit produziert. Es gibt sie in Tropfenform, aber auch als Salbe, z.B. bei lokalen Verletzungen oder als Spray. Ich nutze z.B. die Essenz der Klarheit als Spray zur energetischen Reinigung des Raumes, bevor der nächste oder die nächste Klientin kommt.

Die wichtigsten Essenzen:

  • Herzchakraessenz: Bei emotionalen Verletzungen wie Liebeskummer, Verlust eines geliebten Menschen, Eifersucht, bei der Sterbebegleitung, zur Unterstützung bei einer Geburt, bei Albträumen
  • Leberchakraessenz: Unterstützt die Leber bei der Entgiftung des Körpers, besonders auch während oder nach Chemo- oder Strahlentherapie oder auch begleitend bei Depressionen
  • Solarplexusessenz: Bei Prüfungsangst – bekommen meine Kinder immer vor schwierigen Tests in der Schule! - und bei Sonnen- oder Hitzeunverträglichkeit
  • Essenz des Blauen Strahls: Schilddrüsenunter oder -überfunktion, Zahnprobleme, Sprachstörungen, erhöht die Konzentrationsfähigkeit
  • Moorfeessenz: Zur Vorbeugung von Mücken- oder Zeckenstichen, bei Juckreiz oder Schmerzen nach erfolgten Insektenstichen, zur Ausleitung von Impfbelastungen und diese Essenz bekam z.B. meine Tochter auf die Ohren geträufelt, nachdem sie sich hat Ohrlöcher stechen lassen…die Entzündung am Ohr ging innerhalb eines Tages weg!
  • Juwel der Essenzen: Verbindet die linke und die rechte Hirnhälfte, bei bestimmten Arten von Migräne, Konzentrationsstörungen, Lese- und Rechtschreibschwäche
  • Tierchakraessenz: Bei Missbrauch und in vereinnahmenden Beziehungen, bei Mobbing, ist auch manchmal wirksam bei Kindern, die noch Einnässen, kann zur Begleitung von Heilungswegen bei Süchten und Kontrollzwängen eingesetzt werden
  • Magnetische Essenz: Löst energetische Blockaden an der Wirbelsäule auf, bei Verletzungen, Verrenkungen und Entzündungen an der Wirbelsäule, bei Bandscheibenvorfall, Schutz vor Strahlen – diese Essenz steht immer neben meinem Computerbildschirm, die Wirkung ist unglaublich!
  • Wiege des Herzens: bei Kopfschmerzen, kann alte Traumen auflösen, nutze ich vor Yogaübungen zur Lockerung des Körpers
  • Kelch des Lebens: zur Unterstützung bei einer Geburt, zur Stärkung des Immunsystems und bei stressbedingten Erkrankungen, bei schmerzender Monatsblutung, erhöht die Treffsicherheit bei Ballspielen (das ist kein Witz!)
  • Zellregenerierende Essenz: Wirkt direkt auf die Zellen, stärkt sie bei Hauterkrankungen, Sonnenbrand, Bestrahlungsschäden, Chemotherapie, nach Herzinfarkt, auch bei Falten mit der Salbe!

Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass – abgesehen von den oben genannten generellen Anwendungsgebieten - die Auswahl der richtigen Essenz viel Gespür benötigt und auch ich jedes Mal staune zu welcher Essenz der Weg dann am Ende führt. Es ist fast nie die Essenz, die ich mir im Kopf zuerst „erdenke“. Es ist immer ein Einfühlen in die Situation…und dann kommt erst die entscheidende Information für die richtige Essenz.

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Einen GUTSCHEIN für einen PERSPEKTIVWECHSEL!

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für einen ihm wichtigen Menschen sucht und ihm etwas Gutes tun möchte, der darf jetzt zugreifen.

Möglichkeiten für Gutscheine:

  • Gutschein für 1 Stunde Online-Kurz-Aufstellung - zu einem individuellen Thema für 100 €
  • Gutschein für 3 Stunden Online-Aufstellung - um ausführlich arbeiten zu können und Klarheit über das nächste Jahr zu bekommen für 200 €
  • Gutschein für ein ganzes Jahr - zur Teilnahme an meiner Jahresgruppen für 640 €

Zur Absprache kontaktiere mich gerne unter 01639653528 oder per Email an info@susannefueller.de. Den Gutschein sende ich dir pünktlich mit der Post zu oder an eine von dir benannte Adresse.

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Dankbarkeitsübung "DER STEIN DER WEISEN"

Dankbarkeit ist DER Schlüssel zu innerer Zufriedenheit. Denn wenn wir dankbar sind, kann unser Gehirn nicht gleichzeitig darüber nachdenken, was wäre wenn…, ach hätte ich nur….oder der Nachbar war heute aber wieder doof! Unser Gehirn kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Und Dankbarkeit kann man lernen. Das ist wirklich nur eine Übungssache. Und aus den vielen Dankbarkeitsritualen, die es so gibt, gefällt mir dieses ganz besonders:

Suche dir einen schönen Stein, den du mit der Faust umschließen kannst. Einen Stein, der sich für dich gut anfühlt, der vielleicht eine schöne Farbe oder ein schönes Muster hat oder auch mit einer schönen Erinnerung verbunden ist. Wenn du einen passenden Stein gefunden haben, leg ihn gut sichtbar neben dein Bett. Vor dem Einschlafen nimmst du den Stein in die Hand und denkst an das Beste, das dir an diesem Tag widerfahren ist. Bedanke dich gedanklich dreimal dafür. Du kannst auch dreimal laut Danke sagen, wenn du magst.

Wenn du diese Übung als Letztes am Abend machst, wirst du ganz anders (ein)schlafen und auch anders am nächsten Tag aufwachen.

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HINGABE

Ich habe das Thema HINGABE gewählt, weil es mir aktuell mehrfach begegnet ist und immer mal wieder zu einiger Verwirrung und auch zu Widerständen führte, wenn ich dieses Wort in meiner Arbeit verwendet habe. Was bedeutet denn HINGABE? Warum ist HINGABE etwas Sinnvolles? Und warum spüren wir manchmal Widerstände bei diesem Wort?

Hingabe ist ein Teil der Achtsamkeit, die uns auf das fokussiert, was im Hier und Jetzt gerade passiert, um es voll und ganz genießen zu können. Und dazu zählen alle Lebensbereiche, Arbeit und Job genauso wie Partnerschaft und Elternschaft. Es bedeutet, dass wir für einen kurzen oder langen Moment die Vernunft ausschalten können und uns ohne inneren Widerstand auf das einlassen können, was gerade im Moment ist. Wenn wir im Fluss des Lebens sind, findet Hingabe fast von selbst statt. Dann ist Hingabe etwas ganz Leichtes. Hingabe verbindet uns mit den Menschen, die uns umgeben und führt dazu, dass sich die Menschen in unserer Umgebung wohl fühlen. Das heißt aber eben nicht zu allem Ja zu sagen und uns für andere aufzuopfern und unsere eigenen Grenzen zu missachten. Ganz im Gegenteil. Die Voraussetzungen für eine Hingabe im positiven Sinne sind Selbstliebe, ein tiefes Vertrauen in das Leben, und die Fähigkeit, sich im Hier und Jetzt aufmerksam auf eine Sache konzentrieren zu können. Nur wenn wir eine tiefe Verbindung zu uns selbst fühlen, können wir auch die Verbindung zu anderen tief empfinden. Darüber hinaus hat Hingabe auch immer etwas damit zu tun eine Verbindung zu etwas Höherem wahrzunehmen, unabhängig davon ob wir das Gott nennen, das höhere Selbst, die Urkraft oder, oder. Wenn wir also noch so das eine oder andere ungeklärte Thema in uns tragen und wir bei Vertrauen und Selbstliebe noch nicht ganz dort sind, wo wir uns wirklich wohl fühlen, dann kann es sein, dass wir beim Wort Hingabe innere Widerstände spüren. Das ist gar nicht weiter schlimm, sondern stellt lediglich einen Anzeiger für nächste mögliche Schritte dar, die wir machen dürfen, aber nicht müssen.